Europalette: Maße, Gewicht, Tragfähigkeit und Kennzeichnung

Eine Europalette misst 1.200 × 800 mm bei 144 mm Höhe, wiegt rund 25 kg und ist laut EPAL für 1.500 kg ausgelegt. Stehen beladene Paletten gestapelt auf festem, ebenem Boden, darf die unterste bis zu 5.500 kg tragen. Was die Palette im Regal aushält, steht dagegen nicht auf der Palette, sondern auf dem Belastungsschild des Regals.

Diese drei Werte werden in vielen Texten durcheinandergeworfen. Wer sie sauber trennt, plant Regale richtig, stapelt nicht zu hoch und streitet beim Palettentausch seltener mit dem Fahrer.

Kurz zusammengefasst

  • EPAL Europalette: 1.200 × 800 × 144 mm, rund 25 kg, 11 Bretter, 9 Klötze, 78 Nägel.
  • Tragfähigkeit laut EPAL-Datenblatt: 1.500 kg. Unterste Palette im Stapel: höchstens 5.500 kg.
  • Im Regal zählt die zulässige Fach- und Feldlast des Regals, nicht ein pauschaler Palettenwert.
  • Tauschfähig sind nur EPAL-Paletten ohne fehlende Teile, ohne quer gebrochene Bretter und ohne stark gespaltene Klötze.
  • Seit 2010 sind neue EPAL-Paletten nach ISPM 15 hitzebehandelt und tragen den IPPC-Stempel.

Maße und Aufbau der EPAL Europalette

Die Europalette (EPAL 1) ist 1.200 mm lang, 800 mm breit und 144 mm hoch. Ihre Grundfläche beträgt 0,96 m². Sie besteht aus 11 Brettern, 9 Klötzen und 78 Nägeln und ist von allen vier Seiten unterfahrbar.

Das EPAL-Produktdatenblatt (Stand 05/2025) lässt bei Länge und Breite eine Toleranz von ±3 mm zu. Für die Regalplanung heißt das: Rechnen Sie nicht auf den Millimeter genau mit 800 mm, sondern lassen Sie Luft. Die Bretter sind 22 bis 24 mm dick, Querbretter bis 25 mm. Die unteren Randbretter sind an den Oberkanten angefast, damit die Gabel eines Hubwagens beim Einfahren nicht hängen bleibt.

Beim Gewicht nennt EPAL „ca. 25 kg“. Viele Händler schreiben 20 bis 25 kg. Der Unterschied kommt vor allem von der Holzfeuchte: Eine Palette, die wochenlang draußen stand, ist spürbar schwerer als eine trockene aus der Halle. Für Frachtpapiere und Achslastrechnungen sind 25 kg pro Palette ein vernünftiger Ansatz.

Merkmal Wert (EPAL)
Länge × Breite × Höhe 1.200 × 800 × 144 mm
Toleranz Länge und Breite ±3 mm
Grundfläche 0,96 m²
Eigengewicht ca. 25 kg
Bauteile 11 Bretter, 9 Klötze, 78 Nägel
Brettstärke 22 bis 24 mm, Querbretter bis 25 mm
Tragfähigkeit 1.500 kg
Unterste Palette im Stapel max. 5.500 kg

Halbpalette, Industriepalette und andere Formate im Vergleich

Neben der Europalette führt die EPAL weitere Ladungsträger. Für die meisten Lager sind die Halbpalette (800 × 600 mm) und die Industriepalette (1.000 × 1.200 mm) relevant. Eine Viertelpalette mit 600 × 400 mm taucht in der EPAL-Übersicht nicht auf.

Ladungsträger Maße (mm) Höhe (mm) Tragfähigkeit
EPAL Europalette (EPAL 1) 1.200 × 800 144 1.500 kg
EPAL 2 (Industriepalette) 1.200 × 1.000 162 1.250 kg
EPAL 3 (Industriepalette) 1.000 × 1.200 144 1.500 kg
EPAL 6 (Halbpalette) 800 × 600 144 750 kg
EPAL 7 (Halbpalette) 800 × 600 163 500 kg
EPAL Gitterbox 1.200 × 800 970 1.500 kg
EPAL CP1 (Chemiepalette) 1.000 × 1.200 138 keine Angabe in der Übersicht

Quelle: EPAL, Übersicht Ladungsträger, abgerufen am 09.10.2026.

Achten Sie bei EPAL 2 und EPAL 3 auf die Reihenfolge der Maße. Beide Paletten haben dieselbe Grundfläche, aber die Bretter laufen anders, und EPAL 2 ist 18 mm höher. In einem Regal, dessen Fachhöhe knapp geplant ist, merkt man das.

Welche Palette passt zu welchem Einsatz?

  • Wenn Sie mit Spediteuren im offenen Tausch arbeiten, nehmen Sie die EPAL Europalette. Nur sie wird im Pool praktisch überall angenommen.
  • Wenn Ihre Ware oder Ihr Kunde das Format 1.000 × 1.200 mm vorgibt, brauchen Sie eine Industriepalette. Klären Sie vorher, ob Ihre Regaltiefe und Ihre Traversen dafür ausgelegt sind.
  • Wenn Sie kleine Mengen ausliefern oder Verkaufsflächen beliefern, reicht oft die Halbpalette. Prüfen Sie aber die Tragfähigkeit: EPAL 7 ist nur für 500 kg angegeben.
  • Wenn Sie Chemikalien in Fässern oder Sackware nach Vorgabe der chemischen Industrie versenden, fragt der Empfänger meist nach CP-Paletten.
  • Wenn die Sendung das Land verlässt, achten Sie auf den IPPC-Stempel. Ohne ihn kann die Palette an der Grenze Ärger machen.

Tragfähigkeit: statisch, im Stapel und im Regal sauber trennen

EPAL gibt für die Europalette 1.500 kg Tragfähigkeit an. Im Stapel darf die unterste Palette höchstens 5.500 kg tragen, wenn der Boden fest und eben ist. Für das Regal gibt es keinen pauschalen Palettenwert: Dort gelten die Angaben des Regalherstellers.

In Ratgebern und Shoptexten kursieren Zahlen wie „4.000 kg statisch“ oder „1.000 kg im Hochregal“. Im aktuellen EPAL-Produktdatenblatt (PB 05/2025) stehen diese Werte nicht. Verlassen Sie sich deshalb auf die beiden Zahlen, die die EPAL selbst nennt, und auf das Belastungsschild Ihres Regals.

Situation Welcher Wert gilt Woher
Beladene Palette, Transport und Umschlag 1.500 kg EPAL-Datenblatt
Unterste Palette im Blockstapel, fester ebener Boden max. 5.500 kg Auflast EPAL-Datenblatt
Palette auf Traversen im Palettenregal zulässige Fach- und Feldlast laut Belastungsschild Regalhersteller, DGUV Regel 108-007
Beschädigte Palette gar keiner: aussortieren oder reparieren lassen DGUV Regel 108-007, Abschnitt 5.3.11

Rechenbeispiel: Wie hoch darf ich stapeln?

Angenommen, jede Palette trägt 1.000 kg Ware. Mit Palettengewicht wiegt eine Ladeeinheit also 1.025 kg. Die unterste Palette trägt ihre eigene Ware (1.000 kg) plus alle Ladeeinheiten darüber.

  • Bei 4 Ladeeinheiten obendrauf: 1.000 kg + 4 × 1.025 kg = 5.100 kg. Das liegt unter 5.500 kg.
  • Bei 5 Ladeeinheiten obendrauf: 1.000 kg + 5 × 1.025 kg = 6.125 kg. Das ist zu viel.

Rein rechnerisch geht also ein Stapel aus fünf Paletten. In der Praxis begrenzt fast immer etwas anderes früher: Kartons, die unter der Last nachgeben, ein Hallenboden mit Gefälle oder eine Stapelhöhe, die beim Abstapeln mit dem Stapler unsicher wird. Die 5.500 kg sind eine Obergrenze für die Palette, keine Freigabe für Ihre Ware.

Die Europalette im Palettenregal

Ob eine Europalette mit 1.000 kg sicher im Regal steht, entscheidet das Regal. Die DGUV Regel 108-007 verlangt bei ortsfesten Regalen ab 200 kg Fachlast oder 1.000 kg Feldlast ein dauerhaft angebrachtes Schild mit den zulässigen Lasten.

Die Fachlast ist die Last, die Sie in ein Fach einlagern dürfen. Die Feldlast ist die Summe aller Fachlasten in einem Regalfeld zwischen zwei Rahmen. Zwei Europaletten mit je 900 kg brauchen also ein Fach mit mindestens 1.850 kg zulässiger Fachlast, denn das Palettengewicht zählt mit. Wie Sie das Fach planen und die Palette auf den Traversen ausrichten, behandelt unser Ratgeber zum Komplettpaket Palettenregal. Für Lager, in denen häufig einzelne Kartons von der Palette kommissioniert werden, lohnt ein Blick auf das Palettenregal mit Auszug.

Eine Regel aus der DGUV 108-007 zeigt, wie knapp es werden kann: Bei Einfahrregalen dürfen die Auflagen nicht so weit verkürzt sein, dass auf jeder Palettenseite weniger als 30 mm Auflage bleiben. Eine Palette, die 3 mm schmaler ausfällt als das Nennmaß und schief eingesetzt wird, nutzt diese Reserve schnell auf.

Kennzeichnung lesen: Was die Stempel auf den Klötzen bedeuten

Eine echte EPAL-Palette erkennen Sie an drei Klötzen der Längsseite: links das EPAL-Oval, in der Mitte der IPPC-Stempel mit EPAL-Code, rechts bei neueren Paletten eine 9-stellige QR-Seriennummer. Dazu kommt die vorgeschriebene EPAL-Prüfklammer.

Der IPPC-Stempel zeigt, dass das Holz nach dem internationalen Standard ISPM 15 behandelt wurde. Er enthält den Ländercode, die Registriernummer der Pflanzenschutzbehörde und das Kürzel für das Verfahren. Bei EPAL-Paletten ist das seit dem 01.01.2010 Pflicht, und zwar als Hitzebehandlung (HT). Begasung mit Methylbromid ist ausgeschlossen. Wer exportiert, sollte Paletten aus der Zeit vor 2010 ohne IPPC-Stempel nicht mehr in den Versand geben.

Ein zusätzlicher Nagel mit markiertem Kopf auf einem Klotz zeigt eine Reparatur an. Reparieren dürfen nur lizenzierte Betriebe. Eine Palette, die in der eigenen Werkstatt mit Baumarktnägeln geflickt wurde, ist für den Tausch erledigt, auch wenn sie stabil wirkt.

EUR oder EPAL: der Unterschied

Lange gab es zwei Kennzeichen auf Europaletten: „EUR“ von den Bahngesellschaften im UIC-Verbund und „EPAL“ von der European Pallet Association. Seit dem 01.05.2017 empfiehlt die EPAL, EPAL-Paletten nicht mehr gegen UIC-Paletten zu tauschen. Eine Übergangsregel für EUR-Paletten, die bis zum 28.02.2017 gebaut wurden, lief am 31.12.2021 aus.

Für Ihren Wareneingang heißt das: Schreiben Sie in Tauschvereinbarungen und Bestellungen ausdrücklich „tauschfähige EPAL-Europaletten“. Ältere EUR-Paletten können Sie intern weiter nutzen, solange sie unbeschädigt sind. Als Tauschgut gegenüber Partnern, die nur EPAL akzeptieren, taugen sie nicht.

Palettentausch: Woran Sie eine tauschfähige Palette erkennen

Tauschfähig ist eine EPAL-Palette nur, wenn kein Brett und kein Klotz fehlt, kein Brett quer oder schräg gebrochen ist und kein Klotz so gespalten ist, dass mehr als ein Nagelschaft sichtbar wird. Verdrehte Klötze dürfen höchstens 10 mm überstehen.

Im Alltag heißt Palettentausch: Der Fahrer liefert 20 beladene Paletten und nimmt 20 leere, gleichwertige wieder mit. Streit entsteht fast immer bei der Frage, was „gleichwertig“ ist. GS1 Germany hat dafür eine Merkmalsliste veröffentlicht, die neben Bruch und Fehlteilen auch Nässe, Verschmutzung und lesbare Pflichtkennzeichen nennt. Als Grenzwert für die Holzfeuchte steht dort 22 %.

Checkliste für den Wareneingang (vor dem Quittieren auf dem Palettenschein):

  • EPAL-Oval und IPPC-Stempel vorhanden und lesbar?
  • Alle 11 Bretter und 9 Klötze vorhanden?
  • Kein Brett quer oder diagonal gebrochen?
  • Kein Klotz so gespalten, dass mehr als ein Nagelschaft zu sehen ist?
  • Kein Klotz um mehr als 10 mm verdreht?
  • Kein faules, morsches oder durchnässtes Holz?
  • Keine Verschmutzung, die auf Ware übergehen kann (Öl, Farbe, Schimmel, Geruch)?
  • Keine angetackerten Folien-, Karton- oder Bandreste?
  • Reparaturnagel vorhanden? Dann stammt die Reparatur von einem lizenzierten Betrieb, und die Palette ist in Ordnung.

Notieren Sie nicht tauschfähige Paletten direkt auf dem Palettenschein mit Anzahl und Grund. Eine nachträgliche Reklamation per E-Mail zwei Tage später wird selten anerkannt.

Aus der Praxis

Ein häufiger Fehler: Beschädigte Paletten werden „nur noch fürs Lager“ aussortiert und landen dann doch im Hochregal, weil gerade keine anderen da sind. Ein gebrochenes Unterbrett fällt im Erdgeschoss nicht auf, auf der vierten Traversenebene aber schon. Die DGUV Regel 108-007 ist hier eindeutig: Paletten mit Schäden werden instand gesetzt oder aus dem Verkehr gezogen.

So vermeiden Sie das: Richten Sie einen festen, gekennzeichneten Platz für Defektpaletten ein, weit weg von den Leerpaletten für die Einlagerung. Wer eine kaputte Palette findet, stellt sie dort ab. Ein Reparaturbetrieb oder Palettenhändler holt den Stapel in festen Abständen ab.

Wie viele Europaletten passen auf einen Lkw?

Auf einen Sattelauflieger mit 13,6 m Ladelänge passen 33 Europaletten, wenn sie quer geladen werden. Das ergibt sich direkt aus den Maßen.

Bei einer Innenbreite von rund 2,45 m stehen drei Paletten mit der 800-mm-Seite nebeneinander: 3 × 0,8 m = 2,4 m. In der Länge braucht jede Reihe 1,2 m. 13,6 m geteilt durch 1,2 m ergibt 11 volle Reihen. 11 × 3 = 33 Paletten. Dreht man die Paletten um 90 Grad, kämen rechnerisch 17 Reihen zu je zwei Paletten zusammen (17 × 0,8 m = 13,6 m), also 34. Diese Rechnung geht aber ohne einen Millimeter Luft auf. Bei ±3 mm Maßtoleranz pro Palette und Platz für die Ladungssicherung klappt das kaum, deshalb rechnen Speditionen mit 33. Messen Sie bei eigenen Fahrzeugen nach: Innenbreite und Radkästen unterscheiden sich je nach Aufbau.

Zum Be- und Entladen kommt meist ein Hubwagen zum Einsatz. Prüfen Sie bei neuen Geräten, ob Gabellänge und Gabelbreite zu der Seite passen, von der Sie die Paletten überwiegend aufnehmen.

Unsere Einschätzung

Für fast jedes Lager in Deutschland ist die EPAL Europalette das richtige Standardformat. Planen Sie Regale, Fahrzeuge und Lagerflächen auf 1.200 × 800 mm und 1.500 kg pro Ladeeinheit, dann passen Sie zu den meisten Lieferanten und Kunden.

Nicht lohnend ist der Pool für Betriebe, die Paletten nur einseitig verschicken und nie zurückbekommen, etwa beim Export in Länder ohne Tauschsystem. Dort sind Einweg- oder Kunststoffpaletten oft wirtschaftlicher, solange sie die Anforderungen des Ziellands erfüllen.

Und: Übernehmen Sie keine Tragfähigkeitswerte aus Shopbeschreibungen. Für die Palette zählt das EPAL-Datenblatt, für das Regal das Belastungsschild.

Häufige Fragen zur Europalette

Die folgenden Fragen tauchen im Wareneingang, in der Versandplanung und beim Regalkauf immer wieder auf. Die Antworten stützen sich auf die Angaben der EPAL und der DGUV.

Wie viel kg hält eine Europalette aus?

Die EPAL gibt für die Europalette eine Tragfähigkeit von 1.500 kg an. Stehen beladene Paletten gestapelt auf festem, ebenem Boden, darf die unterste Palette insgesamt bis zu 5.500 kg tragen. Im Regal gelten die Fach- und Feldlasten des Regalherstellers.

Wie schwer ist eine leere Europalette?

Laut EPAL wiegt eine Europalette ca. 25 kg. Trockene Paletten liegen oft darunter, nasse darüber. Für Gewichtsrechnungen im Versand sind 25 kg ein guter Wert.

Was ist der Unterschied zwischen EUR- und EPAL-Paletten?

Beide haben dieselben Maße. EUR-Paletten wurden unter dem Dach der Bahngesellschaften (UIC) hergestellt, EPAL-Paletten unter Lizenz der European Pallet Association. Seit 2017 empfiehlt die EPAL, nur noch EPAL-gekennzeichnete Paletten zu tauschen. Die Übergangsfrist für ältere EUR-Paletten endete am 31.12.2021.

Was ist eine Euro-2-Palette?

Gemeint ist meist die EPAL 2, eine Industriepalette mit 1.200 × 1.000 mm und 162 mm Höhe. Die EPAL gibt ihre Tragfähigkeit mit 1.250 kg an. Sie ist nicht mit der Europalette tauschbar.

Wie viele Europaletten passen auf einen Quadratmeter?

Eine Europalette belegt 0,96 m². Auf einen Quadratmeter passt also genau eine. Für die Flächenplanung im Blocklager sollten Sie aber Abstände zwischen den Stapeln und Fahrwege für Hubwagen oder Stapler einrechnen, sonst fällt die Rechnung zu optimistisch aus.

Braucht jede Palette einen IPPC-Stempel?

Für den innerdeutschen Verkehr schreibt das niemand vor. Neue EPAL-Paletten tragen ihn aber seit 2010 grundsätzlich, weil sie nach ISPM 15 hitzebehandelt sind. Beim Export in Länder, die ISPM 15 anwenden, ist die Kennzeichnung für Verpackungsholz Voraussetzung.

Mehr zu Regalsystemen, Lasten und Prüfpflichten finden Sie in unserem Überblick Lagerregale und Lagertechnik: Systeme, Tragfähigkeit und Sicherheit im Überblick.

Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung oder Prüfung durch eine befähigte Person.

Quellen

Alle Maße und Lastangaben stammen aus den folgenden Primärquellen. Die Abrufdaten zeigen, auf welchem Stand dieser Ratgeber beruht.

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