Die EPAL Gitterbox hat einen Innenraum von 1.200 × 800 mm, ist 970 mm hoch und fasst 0,75 m³. Außen misst sie 1.240 × 835 mm. Seit 2011 gebaute Boxen wiegen 70 kg und tragen 1.500 kg, ältere sind schwerer und teils deutlich weniger belastbar. Wer stapelt, rechnet nicht mit der Tragfähigkeit, sondern mit der Auflast der untersten Box: höchstens 6.000 kg.
Genau an diesem Punkt gehen im Alltag die meisten Fehler los. Die drei Werte Tragfähigkeit, Auflast und Baujahr hängen zusammen, und wer sie getrennt betrachtet, stapelt entweder zu hoch oder verschenkt Platz.
Kurz zusammengefasst
- Innenmaß 1.200 × 800 mm, Außenmaß 1.240 × 835 mm, Höhe 970 mm, Laderaum 0,75 m³.
- Ab Baujahr 2011: 70 kg Eigengewicht. Ab Baujahr 1990: 1.500 kg Tragfähigkeit. Ältere Boxen: 85 kg und nur 900 kg.
- Die unterste Box im Stapel darf mit höchstens 6.000 kg belastet werden, nur auf festem, ebenem Boden.
- Fünf voll beladene Boxen übereinander überschreiten diesen Wert, sobald Sie das Eigengewicht mitrechnen.
- Nicht tauschfähig sind Boxen mit verbogenen Füßen, klemmenden Klappen, gebrochenen Brettern, gerissenem Gitter oder fehlender EPAL-Kennzeichnung.
Maße und technische Daten der Euro-Gitterbox
Innen 1.200 × 800 mm, außen 1.240 × 835 mm, 970 mm hoch, 0,75 m³ Laderaum. Damit entspricht die Grundfläche innen genau einer Europalette, außen ist die Box aber rund 4 cm länger und 3,5 cm breiter.
Dieser Unterschied ist kein Detail. Wer ein Regalfach oder einen Stellplatz im Blocklager auf 1.200 × 800 mm plant, weil „Gitterbox gleich Europalette“ im Kopf ist, bekommt die Boxen nicht sauber nebeneinander. Planen Sie Stellflächen, Regalfelder und Lkw-Ladeflächen immer mit dem Außenmaß.
Die Box besteht aus einem Stahlrahmen mit Rundstahlgittern an den Seitenwänden und einem Boden aus vier Holzbrettern. An der Längsseite sitzen zwei Klappen, über die Sie die Box auch im Stapel noch be- und entladen können. Unterfahrbar ist sie von allen vier Seiten, also mit Hubwagen und Stapler längs wie quer.
| Merkmal | Wert laut EPAL |
|---|---|
| Innenmaß Länge × Breite | 1.200 × 800 mm |
| Außenmaß Länge × Breite | 1.240 × 835 mm |
| Höhe | 970 mm |
| Laderaum | 0,75 m³ |
| Eigengewicht | 70 kg (ab Baujahr 2011), 85 kg (davor) |
| Tragfähigkeit | 1.500 kg (ab Baujahr 1990), 900 kg (davor) |
| Auflast der untersten Box | max. 6.000 kg, auf festem, ebenem Untergrund |
| Boden | 4 Holzbretter, ISPM-15-Behandlung optional |
| Zugang | 2 Klappen an der Längsseite, 4-seitig unterfahrbar |
Quelle: EPAL Produktdatenblatt Gitterbox, Stand PB 12/2025, und EPAL-Produktseite, abgerufen am 16.10.2026.
Gewicht und Tragfähigkeit hängen am Baujahr
Eine Box ab Baujahr 2011 wiegt 70 kg, ältere 85 kg. Vor 1990 gebaute Boxen tragen nur 900 kg statt 1.500 kg. Das Baujahr steht auf der Aufschriftentafel, und genau dort sollten Sie bei gemischten Beständen nachsehen.
Im Umlauf sind Gitterboxen, die Jahrzehnte alt sind. Das ist bei einem Stahlbehälter normal, solange er repariert und geprüft wird. Gefährlich wird es, wenn im Lager jeder mit 1.500 kg rechnet, aber ein Teil des Bestands aus der Zeit vor 1990 stammt. Eine solche Box mit 1.200 kg Stahlteilen ist um ein Drittel überladen, und das sieht man ihr von außen nicht an.
Auch das Eigengewicht hat praktische Folgen. 15 kg Unterschied pro Box klingen wenig. Bei 20 leeren Boxen auf einem Lkw sind es 300 kg, und bei der Stapelrechnung weiter unten verschiebt das alte Gewicht die Grenze noch einmal nach unten.
| Baujahr laut Aufschriftentafel | Eigengewicht | Tragfähigkeit | Was Sie tun sollten |
|---|---|---|---|
| 2011 und jünger | 70 kg | 1.500 kg | Standardwerte verwenden |
| 1990 bis 2010 | 85 kg | 1.500 kg | Beim Stapeln mit 85 kg rechnen |
| vor 1990 | 85 kg | 900 kg | Getrennt halten und kennzeichnen, nicht für schwere Teile |
| nicht lesbar | unbekannt | unbekannt | Wie die älteste Klasse behandeln oder aussondern |
Wie hoch Sie Gitterboxen stapeln dürfen
Es gibt keine feste Lagenzahl. Entscheidend ist, dass die unterste Box höchstens 6.000 kg Auflast trägt, der Boden fest und eben ist und der Stapel nicht schlanker als 6:1 wird. Bei voller Beladung ergibt das in der Regel vier Lagen, nicht fünf.
EPAL nennt für die unterste Box eine maximale Belastung von 6.000 kg. Die DGUV Information 208-061 ergänzt zwei Grenzen, die für jeden Stapel gelten: Das Verhältnis von Stapelhöhe zur schmalsten Seite der Grundfläche darf 6:1 nicht überschreiten, und ein Stapel, der sich um mehr als 2 % neigt, muss gefahrlos abgebaut werden.
Rechenbeispiel: vier oder fünf Lagen?
Auf der untersten Box lasten alle Boxen darüber, und zwar mit Inhalt und Eigengewicht. Eine voll beladene Box ab 2011 bringt 1.500 kg + 70 kg = 1.570 kg auf die Waage.
| Lagen gesamt | Boxen auf der untersten | Auflast bei 1.500 kg Inhalt | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 3 | 2 | 3.140 kg | zulässig |
| 4 | 3 | 4.710 kg | zulässig |
| 5 | 4 | 6.280 kg | 280 kg zu viel |
Fünf Lagen gehen also nur, wenn jede der oberen vier Boxen höchstens 1.500 kg brutto wiegt: 6.000 kg geteilt durch 4 ergibt 1.500 kg, abzüglich 70 kg Eigengewicht bleiben 1.430 kg Inhalt. Bei Boxen vor 2011 mit 85 kg Eigengewicht sind es 1.415 kg.
Die Höhe setzt eine zweite Grenze. Die schmale Seite misst außen 835 mm, mal 6 ergibt rund 5,0 m. Weil die Füße einer Box beim Stapeln in den Rahmen der darunterliegenden greifen, ist ein Stapel aus fünf Boxen etwas niedriger als 5 × 970 mm. Fünf Lagen liegen damit am Rand dessen, was die 6:1-Regel erlaubt. Sechs Lagen sind in keinem Fall drin.
In der Praxis bedeutet das: Wer schwere Teile lagert, plant mit vier Lagen. Fünf Lagen sind etwas für leichtes Gut, bei dem Sie das Gewicht pro Box wirklich kennen.
Aus der Praxis
Ein häufiger Fehler: Die Stapelhöhe wird einmal festgelegt, als die Boxen leichte Kunststoffteile enthielten. Später wandert schwereres Material in dieselben Boxen, die Stapelhöhe bleibt aber gleich, weil „das schon immer so war“. Vermeiden lässt sich das mit einer einfachen Regel am Stellplatz: Ein Schild nennt die erlaubte Lagenzahl und das maximale Bruttogewicht pro Box. Ändert sich das Lagergut, ändert sich das Schild. Zusätzlich hilft ein Blick nach oben bei jedem Einlagern: Steht der Stapel sichtbar schief, kommt er herunter.
Wann das Volumen und wann das Gewicht begrenzt
Bei Gut, das schwerer als 2.000 kg pro Kubikmeter Laderaum ist, erreichen Sie die 1.500 kg, bevor die Box voll ist. Bei leichterem Gut ist zuerst der Platz erschöpft. Die Grenze ergibt sich aus 1.500 kg geteilt durch 0,75 m³.
Für Kartonagen, Kunststoffteile oder Textilien spielt das keine Rolle. Bei Metall sieht es anders aus. Stahl hat eine Dichte von rund 7.850 kg/m³. Selbst wenn lose Teile wie Schrauben, Stanzteile oder Schmiederohlinge nur ein Drittel des Raums tatsächlich füllen, liegen Sie über 2.600 kg pro Kubikmeter. Eine randvoll gefüllte Box brächte dann knapp 2.000 kg auf die Waage, rund 460 kg mehr als zulässig.
Wenn Sie solche Teile in Gitterboxen sammeln, wiegen Sie eine typische Füllung einmal nach, zum Beispiel mit einem Hubwagen mit Waage oder auf einer Bodenwaage. Daraus leiten Sie eine Füllmarke ab, die Sie an der Box kennzeichnen. Das ist zuverlässiger als jedes Schätzen nach Augenmaß.
Kennzeichnung: Woran Sie eine echte EPAL Gitterbox erkennen
Eine EPAL Gitterbox trägt das eingeprägte EPAL-Logo im Oval, ein eingeprägtes „Y“ mit Nummer, das EPAL-Prüfsiegel sowie eingeprägte Angaben zu Eigengewicht, Tragfähigkeit, Auflast und Laderaum. Neue Boxen nennen zusätzlich Hersteller oder Lizenznummer und Baujahr.
Seit August 2013 wird ausschließlich das Logo „EPAL im Oval“ verwendet. Ältere Boxen tragen noch die frühere Kennzeichnung aus der Zeit, in der Gitterboxen gemeinsam mit den Bahnen nach UIC-Merkblatt 435-3 im Tauschpool liefen. Ob Ihr Tauschpartner solche Boxen annimmt, sollten Sie nicht am Rampentor klären, sondern vorher schriftlich in der Tauschvereinbarung.
Nach einer Reparatur entfallen Herstellerangabe und Baujahr. Als Nachweis dient dann die grüne Reparaturplakette auf der Aufschriftentafel. Reparieren dürfen nur von der EPAL lizenzierte Betriebe. Eine Box, die in der eigenen Werkstatt geschweißt wurde, ist danach kein EPAL-Ladungsträger mehr.
Vorsicht bei Suchergebnissen: Unter „Gitterbox“ werden auch Stahlgitterrahmen für IBC-Tanks verkauft. Das ist ein anderes Produkt mit anderen Maßen. Was es mit IBC-Behältern auf sich hat, steht im Ratgeber IBC Container Tanks für sichere Lagerung.
Tauschkriterien: Wann eine Gitterbox nicht tauschfähig ist
Nicht tauschfähig ist eine Box mit fehlender oder unleserlicher EPAL-Kennzeichnung, verformten Ecksäulen oder Steilwinkelaufsätzen, verbogenen Füßen, klemmenden Klappen, fehlendem oder gebrochenem Brett, gerissenem Gitter mit abstehenden Drahtenden oder Rost und Schmutz, der das Ladegut verunreinigen kann.
Die Kriterien stammen von der EPAL, und sie sind zugleich eine gute Sicherheitsprüfung für den eigenen Bestand. Eine Box, die nicht mehr gleichmäßig auf vier Füßen steht, ist nicht nur ein Tauschproblem. Sie ist im Stapel ein Risiko. Eine kleine Toleranz gibt es: Pro Wand darf eine Gittermasche fehlen.
Diese Checkliste können Sie bei der Warenannahme und beim Rücktausch verwenden:
- EPAL im Oval und Y-Nummer vorhanden und lesbar?
- Steht die Box auf ebenem Boden auf allen vier Füßen, ohne zu kippeln?
- Ecksäulen und Steilwinkelaufsätze gerade, sodass sich die Box sicher aufsetzen lässt?
- Beide Klappen lassen sich öffnen und schließen?
- Alle vier Bodenbretter vorhanden und ohne Bruch?
- Keine Drahtenden, die nach innen oder außen ragen (höchstens eine fehlende Masche je Wand)?
- Kein Rost und keine Verschmutzung, die auf das Ladegut abfärben könnte?
- Bei reparierten Boxen: grüne Reparaturplakette vorhanden?
Fällt eine Box durch, notieren Sie das auf dem Lieferschein und machen Sie ein Foto mit sichtbarer Aufschriftentafel. Strittige Boxen nehmen Sie nicht in den eigenen Bestand, sondern geben sie zurück oder schicken sie an einen lizenzierten Reparaturbetrieb.
Gitterboxen im Regal und im Blocklager
Im Blocklager stehen Gitterboxen direkt aufeinander, die Grenzen sind die oben genannten. Im Palettenregal tragen dagegen die Traversen die Last. Dort zählen Fachlast und Feldlast des Regals, und die Box muss mit ihren Füßen sicher auf den Auflagen stehen.
Die EPAL macht zur Lagerung im Regal keine Angaben. Ob Ihr Regal Gitterboxen mit Füßen direkt auf den Traversen aufnehmen kann oder ob Sie Auflageroste oder Querträger brauchen, steht in der Montage- und Betriebsanleitung des Regalherstellers. Fehlt die Angabe, fragen Sie dort nach, bevor Sie die ersten Boxen einlagern. Wie Felder, Traversen und Abstände geplant werden, zeigt der Ratgeber Palettenregal: Aufbau, Maße, Tragfähigkeit und Planung.
Planen Sie Regalfelder mit dem Außenmaß von 1.240 × 835 mm. Zwei Boxen, die längs nebeneinander in ein Feld sollen, brauchen also mehr Breite als zwei Europaletten. Beim Gewicht rechnen Sie mit Bruttowerten: 1.570 kg pro voller Box ab Baujahr 2011, nicht 1.500 kg. Beschädigte Boxen haben im Regal nichts zu suchen. Die regelmäßige Sichtkontrolle, die bei der Regalprüfung nach DIN EN 15635 ohnehin ansteht, ist ein guter Anlass, auch die eingelagerten Ladungsträger anzuschauen.
Gitterbox, Europalette oder etwas anderes?
Die Gitterbox lohnt sich für schweres, loses oder unhandliches Gut, das nicht auf eine offene Palette passt und gestapelt werden soll. Für Kleinteile in vielen Sorten, für empfindliche Ware oder für Gut, das Sie ständig von Hand entnehmen, gibt es bessere Lösungen.
| Wenn Ihr Lagergut … | … dann eignet sich eher | Warum |
|---|---|---|
| schwer und lose ist (Guss, Schmiedeteile, Schrott, Zuschnitte) | Gitterbox | Stahlrahmen, stapelbar, Klappe für Entnahme im Stapel |
| gestapelt, verpackt und formstabil ist | Europalette | rund 25 kg statt 70 kg Eigengewicht, günstiger im Tausch |
| in kleinen Mengen und vielen Sorten anfällt | Kleinladungsträger oder Eurobox im Fachbodenregal | Greifhöhe und Übersicht statt Wühlen in einer 0,75-m³-Box |
| nur gelegentlich Rücktransport braucht und Platz sparen soll | faltbare Gitterbox (nicht EPAL) | leer zusammengelegt deutlich flacher, aber nicht tauschfähig im EPAL-Pool |
| verschmutzt, ölig oder nass ist | geschlossener Stahl- oder Kunststoffbehälter | Gitterwände halten Flüssigkeit und Späne nicht zurück |
Unsere Einschätzung
Für Betriebe, die mit Kunden oder Spediteuren Ladungsträger tauschen, führt an der EPAL Gitterbox kaum ein Weg vorbei. Sie ist robust, überall bekannt und hat einen klaren Tauschwert. Prüfen Sie Ihren Bestand aber einmal komplett auf das Baujahr und sortieren Sie Boxen vor 1990 aus dem Kreislauf für schwere Teile aus. Legen Sie die Stapelhöhe nach Bruttogewicht fest, nicht nach Gewohnheit: vier Lagen bei voller Beladung, fünf nur bei nachweislich höchstens 1.430 kg Inhalt.
Nicht lohnend ist die Gitterbox für reine Hauslogistik mit leichtem Gut. Dort zahlen Sie für 70 kg Stahl, die Sie bei jeder Bewegung mitschleppen, und eine faltbare Box oder ein Kleinladungsträger erfüllt den Zweck mit weniger Gewicht und Platz.
Häufige Fragen zur Gitterbox
Wie schwer darf eine Gitterbox beladen werden?
Eine EPAL Gitterbox ab Baujahr 1990 trägt 1.500 kg Inhalt, ältere Boxen nur 900 kg. Dazu kommt das Eigengewicht von 70 kg (ab 2011) oder 85 kg. Eine voll beladene neue Box wiegt also 1.570 kg brutto.
Wie viele Gitterboxen darf man übereinander stapeln?
Die EPAL nennt keine Lagenzahl, sondern eine maximale Belastung der untersten Box von 6.000 kg. Bei voller Beladung reicht das für vier Lagen. Fünf Lagen sind nur möglich, wenn jede Box höchstens 1.430 kg Inhalt hat und der Boden fest und eben ist.
Passt eine Gitterbox auf den Stellplatz einer Europalette?
Nicht ganz. Innen hat die Box die Maße einer Europalette, außen ist sie mit 1.240 × 835 mm länger und breiter. Für Regalfelder, Stellflächen und Lkw-Beladung rechnen Sie immer mit dem Außenmaß.
Darf ich eine beschädigte Gitterbox selbst reparieren?
Für den rein internen Einsatz ist das möglich, solange die Reparatur sachgerecht ist. Die DGUV Information 208-061 verlangt, dass Mängel an Ladungsträgern unverzüglich und sachgerecht behoben werden. Die Box verliert damit aber ihren Status als EPAL-Ladungsträger und ist nicht mehr tauschfähig. EPAL-Gitterboxen reparieren dürfen nur lizenzierte Betriebe, die eine grüne Reparaturplakette anbringen.
Was bedeutet das „Y“ auf der Gitterbox?
Das eingeprägte Y mit eingeschlagener oder schablonierter Nummer gehört zu den wesentlichen Kennzeichen der EPAL Gitterbox. Fehlt es zusammen mit dem EPAL-Oval, ist die Box nach den EPAL-Kriterien nicht tauschfähig.
Alle Regalsysteme, Lastangaben und Prüfpflichten im Zusammenhang finden Sie im Überblick Lagerregale und Lagertechnik: Systeme, Tragfähigkeit und Sicherheit im Überblick. Wer Gitterboxen mit dem Gabelstapler bewegt, findet im Ratgeber Staplerschein: Wer ihn braucht, wie die Ausbildung abläuft und was sie kostet die Voraussetzungen für Fahrerinnen und Fahrer.
Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung oder Prüfung durch eine befähigte Person.
Quellen
Maße, Gewichte, Lastangaben und Tauschkriterien stammen aus den folgenden Quellen. Die Angaben zeigen, auf welchem Stand dieser Ratgeber beruht.
- EPAL: Produktdatenblatt EPAL Gitterbox (Stand PB 12/2025, abgerufen am 16.10.2026)
- EPAL: Produktseite EPAL Gitterbox mit Kennzeichnung und Tauschkriterien (abgerufen am 16.10.2026)
- EPAL Deutschland: Qualitätsbeurteilung beim Tausch von EPAL Gitterboxen (Stand 07/2019)
- GPAL/EPAL: FAQ zur Beendigung der Tauschvereinbarung mit der UIC (Stand 2017)
- DGUV Information 208-061 Lagereinrichtungen und Ladungsträger, Abschnitt 5 Betrieb (Fassung BGN-Branchenwissen, Stand 2024, abgerufen am 16.10.2026)