Auffangwanne: Pflicht, Auffangvolumen und Material

Eine Auffangwanne brauchen Sie, sobald Sie wassergefährdende Flüssigkeiten in Fässern, Kanistern oder IBC lagern und keine andere dichte Rückhaltung vorhanden ist. Wie groß sie sein muss, regelt für Fass- und Gebindelager § 31 der AwSV: in kleinen Lagern 10 Prozent der gesamten Lagermenge, mindestens aber so viel, wie der größte Behälter fasst.

Diese Faustformel ist schnell gesagt. In der Praxis scheitert es an Details: am Gitterrost, der Volumen kostet, an Wannenverbünden, deren Volumen man nicht addieren darf, und an verzinkten Wannen unter Säurekanistern. Darum geht es hier, mit Rechenbeispielen und einer Prüfliste für die Abnahme.

Kurz zusammengefasst

  • Fass- und Gebindelager bis 100 m³ brauchen ein Rückhaltevolumen von 10 % der Gesamtmenge, mindestens das Volumen des größten Behälters (§ 31 Abs. 2 AwSV).
  • Für Gebinde bis 20 Liter Einzelvolumen genügt eine flüssigkeitsdichte Fläche, wenn Sie Leckagen schnell und gefahrlos aufnehmen können (§ 31 Abs. 3 AwSV).
  • Stahlwannen bis 1.000 Liter fallen unter die Stahlwannen-Richtlinie (StawaR): mindestens 3 mm Wanddicke bei Baustahl, 5 cm Aufkantung, Sichtprüfung alle zwei Jahre.
  • Bei Wannen mit Gitterrost zählt nur das Volumen bis zur Unterkante des Rosts, abzüglich Freibord. Das Typenschild nennt das nutzbare Auffangvolumen.
  • Verzinkt ist nicht universell: Für Säuren, Laugen und einige Lösemittel ist verzinkter Stahl laut StawaR ungeeignet.

Wann eine Auffangwanne Pflicht ist

Pflicht ist eine Rückhalteeinrichtung, wenn Sie wassergefährdende Flüssigkeiten in einem Fass- oder Gebindelager aufbewahren, das unter die AwSV fällt. Ob das eine Wanne, ein dichter Raum mit Schwelle oder ein Auffangbecken ist, entscheiden Sie selbst.

Die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) behandelt Ihr Lager als „Anlage“. Wassergefährdend ist fast alles, was in Werkstatt und Lager flüssig herumsteht: Motoröl, Hydrauliköl, Kühlschmierstoff, Diesel, Reiniger, Säuren, Laugen, Lacke. Diese Stoffe sind in Wassergefährdungsklassen (WGK) eingestuft, die Einstufung finden Sie im Sicherheitsdatenblatt.

Die AwSV setzt eine Untergrenze. Oberirdische Anlagen mit bis zu 0,22 m³ Flüssigkeit, also 220 Liter, fallen nicht unter die Verordnung, wenn sie außerhalb von Schutz- und Überschwemmungsgebieten liegen (§ 1 Abs. 3 AwSV). Ein einzelnes 200-Liter-Fass Hydrauliköl in der Werkstatt ist damit verordnungsrechtlich ein Grenzfall. Frei von Pflichten sind Sie trotzdem nicht: Die allgemeine Sorgfaltspflicht aus § 62 Wasserhaushaltsgesetz gilt weiter. Läuft das Fass aus und erreicht den Hofablauf, haften Sie.

Für Gefahrstoffe kommt das Arbeitsschutzrecht hinzu. Die TRGS 510 regelt die Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern. Für die Größe der Rückhaltung verwies sie schon in der Fassung von 2010 auf das Wasserrecht. Lagern Sie entzündbare Flüssigkeiten, verlangt sie unabhängig davon weitere Maßnahmen, etwa beim Brandschutz und bei der Zusammenlagerung.

Auffangvolumen berechnen nach § 31 AwSV

Sie addieren das Volumen aller Behälter, nehmen davon 10 Prozent und vergleichen mit dem größten Einzelbehälter. Der größere Wert ist das Mindest-Auffangvolumen. Diese Staffel gilt bis 100 m³ Gesamtvolumen, darüber sinkt der Prozentsatz.

Gesamtvolumen im Lager (Vges) Erforderliches Rückhaltevolumen
bis 100 m³ 10 % von Vges, mindestens Volumen des größten Behälters
über 100 bis 1.000 m³ 3 % von Vges, mindestens 10 m³
über 1.000 m³ 2 % von Vges, mindestens 30 m³
Einzelbehälter bis 0,02 m³ (20 l) oder restentleerte Behälter flüssigkeitsundurchlässige Fläche ohne festes Rückhaltevolumen, wenn Austritte schnell aufgenommen werden können

Quelle: § 31 Abs. 2 und 3 AwSV, Stand 26.10.2026.

Werkstätten und Handwerksbetriebe landen fast immer in der ersten Zeile. Vier typische Fälle, durchgerechnet:

Lagerbestand 10 % der Gesamtmenge Größter Behälter Mindestens nötig
6 Fässer à 200 l Öl (1.200 l) 120 l 200 l 200 l
4 IBC à 1.000 l plus 20 Fässer à 200 l (8.000 l) 800 l 1.000 l 1.000 l
40 Kanister à 30 l Reiniger (1.200 l) 120 l 30 l 120 l
60 Kanister à 20 l (1.200 l) entfällt 20 l dichte Fläche genügt, sofern Bindemittel bereitsteht

Der dritte Fall wird oft falsch gemacht. Wer nur auf den größten Behälter schaut, kauft eine 40-Liter-Wanne für 40 Kanister. Hier gibt die 10-Prozent-Regel den Ausschlag, nicht der größte Kanister. Beim vierten Fall liegt der Unterschied nur in der Gebindegröße: Bei 20-Liter-Kanistern verlangt die AwSV kein definiertes Rückhaltevolumen mehr, bei 30-Liter-Kanistern schon.

In der Praxis stehen die Gebinde selten über einer einzigen Wanne. Rechnen Sie deshalb je Wanne mit genau den Behältern, die über ihr stehen. Steht ein IBC auf seiner eigenen Wanne, muss diese Wanne die 1.000 Liter fassen, auch wenn das Lager insgesamt größer ist.

Gitterrost und Freibord: das nutzbare Volumen

Das nutzbare Auffangvolumen endet an der Unterkante des Gitterrosts, und oben bleibt ein Freibord von mindestens 2 cm frei. Die Außenmaße einer Wanne sagen deshalb wenig. Maßgeblich ist das Volumen auf dem Typenschild.

Die StawaR schreibt für Stahlwannen eine Aufkantung von mindestens 5 cm und einen Freibord von mindestens 2 cm vor, der bei der Volumenberechnung zu berücksichtigen ist. Bei Wannen mit Rost zählt das Volumen nur bis zur Rost-Unterkante. Ein Beispiel mit angenommenen Innenmaßen zeigt, wie knapp das werden kann:

  • Innenfläche 1,20 m × 0,80 m = 0,96 m²
  • Höhe vom Wannenboden bis Unterkante Gitterrost: 23 cm
  • abzüglich 2 cm Freibord: 21 cm nutzbare Höhe
  • 0,96 m² × 0,21 m = 0,2016 m³, also rund 201 Liter

Die Wanne reicht für ein 200-Liter-Fass, aber ohne jede Reserve. Ein zweites Fass daneben verlangt nach § 31 ebenfalls nur 200 Liter, weil 10 Prozent von 400 Litern weniger sind. Ein drittes Fass ändert daran nichts. Erst ab elf Fässern à 200 Liter (2.200 l, 10 % = 220 l) reicht diese Wanne nicht mehr, nur passen die schon lange nicht mehr darauf.

Aus der Praxis

Ein häufiger Fehler sind zusammengestellte Wannen. Zwei Wannen mit 220 und 440 Litern stehen Kante an Kante, die Fuge ist abgedeckt, und im Kopf hat man 660 Liter Rückhaltung. Die StawaR stellt klar: Bei Wannenverbünden zählt die kleinste Auffangvorrichtung, die Volumina werden nicht addiert. Läuft der IBC über der kleinen Wanne aus, hilft die große daneben nichts.

So vermeiden Sie es: Stellen Sie das größte Gebinde immer auf die Wanne, die es allein aufnehmen kann, und schreiben Sie das zulässige Lagergut je Wanne auf ein Schild am Stellplatz.

Stahl, verzinkt, Edelstahl oder Kunststoff

Das Material wählen Sie nach dem Lagergut, nicht nach dem Preis. Lackierter oder verzinkter Stahl passt für Öle und Kraftstoffe. Säuren und Laugen gehören in Kunststoff oder Edelstahl, je nach Beständigkeitsliste des Herstellers.

Wenn Sie lagern … … dann eignet sich Worauf Sie achten
Motoröl, Hydrauliköl, Diesel, Schmierstoffe Stahl lackiert oder feuerverzinkt Baustahl mindestens 3 mm, Korrosionsschutz nach DIN EN ISO 12944 oder 1461
Säuren, Laugen Kunststoff (meist PE) mit Zulassung oder Edelstahl nach Beständigkeitsnachweis verzinkter Stahl laut StawaR ungeeignet
Chlorkohlenwasserstoffe, Amine, Phenol, Nitrile Stahl lackiert oder Edelstahl, je nach Beständigkeitsliste verzinkt laut StawaR ungeeignet; Kunststoff nur mit ausdrücklicher Freigabe
Gebinde im Sicherheitsschrank Bodenwanne des Schranks mindestens 1 mm Stahl, Sichtprüfung alle 6 Monate
wechselndes Lagergut Edelstahl Mindestwanddicke 2 mm, Beständigkeit trotzdem je Stoff prüfen

Werte nach StawaR, Fassung September 2020.

Kunststoffwannen sind in Deutschland kein geregeltes Bauprodukt. Seriöse Anbieter haben dafür eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt), die auch Aufstellung und Wartung regelt. Fragen Sie beim Kauf nach der Zulassungsnummer. Ein Unterschied im Betrieb: Eine beschädigte Kunststoffwanne müssen Sie aussondern, eine Stahlwanne darf instand gesetzt werden, braucht danach aber eine neue Dichtheitsprüfung.

Was die Stahlwannen-Richtlinie konkret verlangt

Die StawaR gilt für Stahlwannen mit bis zu 1.000 Litern Auffangvolumen, höchstens 1 m Aufkantung und höchstens 10 m² Grundfläche je Einzelwanne. Sie legt Wanddicken, Schweißnähte, Kennzeichnung und Prüfintervalle fest.

Für Sie als Betreiber sind vor allem die Punkte interessant, die Sie selbst prüfen können. Die Wanne trägt ein Typenschild mit Herstellungsnummer und Baujahr, Werkstoff, Auffangvolumen, maximaler Dichte der Flüssigkeit, maximaler Nutzlast und dem Vermerk „Verwendung nach StawaR“. Abläufe sind nicht erlaubt. Wannen aus Baustahl brauchen 100 mm Bodenabstand, damit Sie die Unterseite kontrollieren können.

Zwei Grenzen werden in Betrieben gern übersehen. Die Richtlinie schließt Belastungen durch Fahrzeuge wie Gabelstapler aus. Eine normale Wanne ist also nicht befahrbar, auch wenn ein Gitterrost darauf liegt. Und Kleingebinde und Fässer dürfen auf der Wanne höchstens 1,5 m hoch gestapelt werden.

Wannen über 1.000 Liter Auffangvolumen liegen außerhalb der StawaR. Für solche Lösungen, etwa große Bodenwannen oder Gefahrstoffdepots, fragen Sie den Anbieter nach dem Verwendbarkeitsnachweis, zum Beispiel einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Aufstellen, im Regal einbauen, prüfen

Stellen Sie die Wanne waagerecht auf eine befestigte Fläche, geschützt vor Regen und Anfahren. Im Regal darf sie verbaut werden, solange sie nichts zur Standsicherheit des Regals beiträgt. Sichtprüfung nach StawaR: alle zwei Jahre, im Sicherheitsschrank alle sechs Monate.

Im Freien ist Regenwasser das größte Problem. Eine Wanne, die halb voll Wasser steht, hat ihr Auffangvolumen schon verbraucht. Die StawaR verlangt, dass kein Niederschlagswasser hineingelangt und die Fläche kein Gefälle zur Wanne hat. Draußen heißt das: Überdachung oder eine Wanne mit Dach.

Wo Stapler fahren, braucht die Wanne Schutz vor Beschädigung. Das kann ein geschützter Stellplatz sein oder ein Anfahrschutz am Regal. Wannen im Palettenregal sind üblich, zum Beispiel als Palettenregal mit Auffangwanne für Fässer und IBC. Denken Sie dabei an das Gewicht: Wanne, Gitterrost und gefüllte Gebinde belasten die Traversen gemeinsam. Wie Sie das gegen das Belastungsschild rechnen, erklärt der Ratgeber Fachlast und Feldlast: So lesen Sie das Belastungsschild am Regal. Die Wanne gehört außerdem in die jährliche Regalprüfung nach DIN EN 15635, wenn sie fest im Regal sitzt.

Zwischen den förmlichen Prüfungen hilft ein kurzer Blick bei jedem Lagerrundgang. Bewährt hat sich diese Liste:

  • Wanne trocken und sauber, keine Flüssigkeit, kein Regenwasser, kein Bindemittel vom letzten Mal
  • keine Beulen, Risse oder Korrosion an Boden, Ecken und Schweißnähten
  • Gitterrost vollständig, nicht verbogen, Ersatzrost gleicher Bauart und Tragkraft
  • Typenschild lesbar, zulässige Nutzlast und Lagergut am Stellplatz erkennbar
  • Gebinde verschlossen, Stapelhöhe unter 1,5 m, nichts ragt über den Wannenrand hinaus
  • Bindemittel und Entsorgungsbehälter in Reichweite

Auffangwanne kaufen: Prüfliste für die Abnahme

Prüfen Sie vor der Bestellung das nutzbare Volumen, das Material gegen das Sicherheitsdatenblatt und den Nachweis: StawaR-Typenschild bei Stahl bis 1.000 Liter, Zulassungsnummer bei Kunststoff. Bei Lieferung kontrollieren Sie, ob das Schild zu Ihrer Bestellung passt.

  1. Größtes Gebinde und Gesamtmenge je Wanne aufschreiben, Mindestvolumen nach § 31 AwSV berechnen.
  2. Im Sicherheitsdatenblatt Abschnitt 7 (Lagerung) und Abschnitt 10 (Unverträglichkeiten) lesen und die Werkstoffwahl damit abgleichen.
  3. Nutzbares Auffangvolumen laut Typenschild oder Datenblatt vergleichen, nicht Außenmaße.
  4. Nutzlast der Wanne und des Gitterrosts gegen das Gewicht der vollen Gebinde rechnen: Ein 200-Liter-Fass Öl wiegt mit Fass grob 200 kg.
  5. Bei Unterfahrbarkeit mit Hubwagen oder Stapler: Wanne mit Einfahrtaschen wählen, aber nicht befahren.
  6. Für den Außenbereich: Dach oder Abdeckung einplanen, sonst rechnet die Wanne mit Regenwasser.
  7. Bei Lieferung: Typenschild fotografieren und zur Anlagendokumentation legen.

Unsere Einschätzung

Für die typische Werkstatt mit Ölen und Schmierstoffen ist eine feuerverzinkte Stahlwanne nach StawaR mit Gitterrost die robusteste Wahl. Rechnen Sie das Volumen je Wanne aus, statt nach Augenmaß zu kaufen, und planen Sie für den größten Behälter etwas Reserve ein. Wer Säuren und Laugen lagert, kauft PE mit DIBt-Zulassung und akzeptiert, dass eine beschädigte Wanne ersetzt statt geflickt wird.

Nicht lohnen sich große Wannen für viele kleine Kanister bis 20 Liter. Hier reicht nach AwSV eine dichte Fläche mit Bindemittel daneben, und eine flache Bodenwanne oder Auffangmatte ist meist praktischer. Ebenso wenig sinnvoll: Edelstahl für Motoröl. Das kostet deutlich mehr und bringt dort keinen Vorteil.

Häufige Fragen zur Auffangwanne

Muss die Auffangwanne 100 Prozent oder 10 Prozent fassen?

Beides gilt gleichzeitig. Bis 100 m³ Lagermenge braucht die Wanne 10 Prozent der Gesamtmenge, mindestens aber das Volumen des größten Behälters (§ 31 Abs. 2 AwSV). Bei wenigen großen Gebinden entscheidet der größte Behälter, bei vielen kleinen die 10 Prozent.

Brauche ich für ein einzelnes 200-Liter-Fass eine Auffangwanne?

Nach AwSV nicht zwingend, wenn das Fass allein steht und Sie außerhalb von Schutz- und Überschwemmungsgebieten liegen, weil die Grenze von 0,22 m³ unterschritten ist. Die Sorgfaltspflicht nach § 62 WHG bleibt. Eine 220-Liter-Wanne ist hier die einfachste Art, sie zu erfüllen.

Darf ich mit dem Stapler über die Auffangwanne fahren?

Nein, bei Wannen nach StawaR sind Belastungen durch Fahrzeuge ausgeschlossen. Befahrbare Lösungen gibt es als eigene Bauart mit gesondertem Nachweis. Unterfahrbare Wannen mit Staplertaschen dürfen Sie anheben und umsetzen, aber nicht befahren.

Wie oft muss eine Auffangwanne geprüft werden?

Die StawaR sieht für Stahlwannen eine Sichtprüfung alle zwei Jahre vor, bei Baustahl auch der Unterseite. Wannen in Sicherheitsschränken prüfen Sie alle sechs Monate. Nach einer wesentlichen Reparatur ist eine neue Dichtheitsprüfung fällig.

Kann ich zwei kleine Wannen zu einer großen zusammenstellen?

Aufstellen dürfen Sie sie als Verbund mit abgedeckten Fugen, aber das Volumen addiert sich nicht. Laut StawaR zählt die kleinste Auffangvorrichtung. Jede Wanne muss also für die Gebinde reichen, die über ihr stehen.

Welche Auffangwanne für Säuren?

Verzinkter Stahl scheidet laut StawaR aus. Üblich sind Wannen aus Polyethylen mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung. Ob Ihr Stoff passt, entnehmen Sie der Beständigkeitsliste des Herstellers und dem Sicherheitsdatenblatt.

Wie sich Auffangwannen in Regalsysteme, Prüfpflichten und den Lagerbetrieb insgesamt einfügen, zeigt der Überblick Lagerregale und Lagertechnik: Systeme, Tragfähigkeit und Sicherheit im Überblick.

Quellen

Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung oder Prüfung durch eine befähigte Person. Für Anlagen in Wasserschutz- oder Überschwemmungsgebieten gelten strengere Anforderungen; sprechen Sie dann mit Ihrer unteren Wasserbehörde.

Our Score
Click to rate this post!
[Total: 0 Average: 0]
www.betriebsausstattung.net
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.