Scherenhubwagen: Hubhöhe, Einsatz als Arbeitstisch und Grenzen

Ein Scherenhubwagen hebt die Palette mit einer Schere unter den Gabeln auf rund 800 mm an, ein normaler Hubwagen nur auf etwa 200 mm. Gedacht ist er nicht zum Stapeln, sondern als höhenverstellbarer Arbeitstisch direkt an der Palette. Gefahren wird nur abgesenkt: Bei vielen Geräten ist ab etwa 350 mm Hubhöhe Schluss mit dem Verfahren, und oberhalb von rund 470 mm sinkt bei manchen Modellen die zulässige Last.

Kurz zusammengefasst

  • Typische Eckdaten: 1.000 kg Tragfähigkeit, Hubbereich von 85 bis 800 mm, Gabellänge um 1.150 mm, Eigengewicht 105 bis 150 kg.
  • Die Tragfähigkeit auf dem Typenschild gilt nicht immer über die ganze Hubhöhe. Ein Hersteller nennt 1.500 kg bis 470 mm und nur noch 1.000 kg darüber.
  • Mit angehobener Gabel stützt sich das Gerät auf Stützen ab. Es ist dann ein Arbeitstisch und kein Transportmittel mehr.
  • Der eigentliche Nutzen liegt in der Ergonomie: Sie heben die Palette nach, statt sich Lage für Lage tiefer zu bücken.
  • Für die Bedienung reicht eine Unterweisung. Als Flurförderzeug mit Hubeinrichtung muss das Gerät aber jährlich geprüft werden.

Was einen Scherenhubwagen vom normalen Hubwagen unterscheidet

Unter den Gabeln sitzt ein Scherenmechanismus, der die Gabeln samt Last parallel nach oben drückt. Dadurch kommt die Palette auf Tischhöhe, ohne dass ein Mast nötig ist. Das Gerät bleibt so kompakt wie ein normaler Hubwagen.

Ein Standard-Hubwagen hebt die Palette nur so weit an, dass sie frei vom Boden ist, typischerweise bis etwa 200 mm. Der Scherenhubwagen fährt dieselbe Strecke ganz normal mit niedriger Gabel. Erst am Arbeitsplatz pumpen Sie die Last hoch. Ab einer bestimmten Höhe setzen Stützen am Boden auf, bei manchen Geräten sind es Stützrollen seitlich unter den Gabeln, bei anderen Stützen an den Lenkrädern. Damit steht das Gerät stabil, lässt sich aber nicht mehr schieben.

Den Antrieb gibt es in zwei Varianten. Beim handhydraulischen Gerät pumpen Sie mit der Deichsel. Beim elektrohydraulischen Gerät übernimmt ein Pumpenmotor mit Batterie das Heben, geschoben wird weiterhin von Hand. Für Lebensmittelbetriebe, Kühlhäuser und Nassbereiche gibt es Ausführungen aus nichtrostendem Stahl.

Technische Daten aus echten Datenblättern

Die meisten Scherenhubwagen tragen 1.000 kg und heben bis 800 mm. Unterschiede gibt es bei der Unterfahrhöhe, dem Gewicht und vor allem bei der Frage, bis zu welcher Höhe die volle Last erlaubt ist und wie hoch Sie noch fahren dürfen.

Angabe Eisen-Wolff HLT1-520 (manuell) Logitrans HL 1004 RF (manuell, Edelstahl) TMS-80E (elektrisch, Edelstahl)
Tragfähigkeit 1.000 kg 1.500 kg bis 470 mm, darüber 1.000 kg 1.000 kg
Hubbereich 85 bis 800 mm 90 bis 800 mm 115 bis 800 mm
Gabellänge / Gabelbreite außen 1.140 mm / 520 mm 1.200 mm / 540 oder 680 mm 1.150 mm / 550 mm
Eigengewicht ca. 106 kg 125 kg 149 kg
Fahren mit angehobener Gabel ab 350 mm nicht mehr fahrbar Stützen bei den Lenkrädern, keine Höhe angegeben Stützrollen liegen auf, sobald die Last angehoben wird
Hub pro Pumpenschlag Schnellhub für geringe Lasten 10 mm normal, 35 mm schnell Heben per Pumpenmotor, 12-V-Gelbatterie

Die Werte stammen aus den Datenblättern der Hersteller und Händler (Quellen unten, abgerufen am 30.10.2026). Sie sind Beispiele, keine Kaufempfehlung. Für Ihre Entscheidung zählen drei Zeilen im Datenblatt Ihres Geräts: die Tragfähigkeit in der Höhe, in der Sie arbeiten wollen, die Höhe, ab der das Gerät nicht mehr verfahren werden darf, und die Unterfahrhöhe.

Die Unterfahrhöhe entscheidet, ob die Gabel überhaupt in Ihre Paletten passt. Bei einer Europalette ist die Einfahröffnung knapp 100 mm hoch, 85 oder 90 mm passen also. Bei Kunststoffpaletten mit niedrigen Kufen oder bei verzogenen Einwegpaletten wird es mit 115 mm schnell eng. Messen Sie Ihre flachste Palette nach, bevor Sie bestellen.

Tragfähigkeit und Hubhöhe hängen zusammen

Je höher die Schere steht, desto weniger trägt sie oft. Steht auf dem Typenschild nur eine Zahl, fragen Sie nach, ob sie bis 800 mm gilt. Manche Datenblätter nennen zwei Werte, getrennt nach Hubhöhe.

Der Grund liegt in der Mechanik. Bei flach stehender Schere muss der Hydraulikzylinder viel Kraft aufbringen, bei steiler Schere wird die Konstruktion seitlich empfindlicher. Hersteller lösen das unterschiedlich. Logitrans gibt für den HL 1004 ausdrücklich 1.500 kg bis 470 mm und 1.000 kg darüber an. Andere Geräte sind durchgehend auf 1.000 kg ausgelegt.

Mindestens so wichtig wie das Gewicht ist die Lastverteilung. In der Bedienungsanleitung eines baugleichen 1.000-kg-Geräts steht, dass die Last in der Mitte der Gabeln stehen muss und seitliches Beladen streng verboten ist. Eine Palette, die nur halb auf den Gabeln steht oder einseitig gepackt ist, belastet die Schere schief. Je höher die Gabel steht, desto stärker wirkt sich das aus, auch wenn das Gewicht im Rahmen liegt.

Rechenbeispiel: Wie viel darf auf welche Höhe?

Ein Getränkehandel hat Paletten mit 1.150 kg und will sie auf einem Gerät mit 1.500 kg bis 470 mm und 1.000 kg darüber abarbeiten.

  • Die volle Palette darf bis 470 mm angehoben werden, weil 1.150 kg unter 1.500 kg liegen.
  • Über 470 mm ist sie mit 150 kg zu schwer.
  • Nehmen Sie zunächst die oberen Lagen ab, bis das Gewicht unter 1.000 kg liegt. Erst dann heben Sie weiter.

Dieser Ablauf passt sogar zur Arbeit: Oben ist die Palette voll und hoch, also braucht sie wenig Hub. Je leerer sie wird, desto höher heben Sie nach. Bei einem Gerät mit durchgehend 1.000 kg dürften Sie die volle Palette dagegen gar nicht anheben.

Der Scherenhubwagen als Arbeitstisch

Stellen Sie die Höhe so ein, dass die Greifhöhe der Ware etwa 10 bis 15 cm unter Ihrer Ellenbogenhöhe liegt. Laut BGN entspricht das für die meisten Beschäftigten einer Arbeitshöhe zwischen 85 und 110 cm über dem Boden.

Viele unterschätzen dabei, dass nicht die Gabel, sondern die Oberkante der Ware zählt. Die BGN weist ausdrücklich darauf hin, dass die Arbeitshöhe nicht immer der Tischhöhe entspricht und zum Beispiel die Griffhöhe einer Kiste berücksichtigt werden muss. Bei einer Europalette sitzt die Gabel unter Querbrett und Deckbrett, die Ladefläche liegt also rund 45 mm über der Gabeloberkante.

Für kraftbetonte Arbeiten, etwa das Abheben schwerer Säcke, empfiehlt die BGN eine tiefere Arbeitshöhe von 15 bis 40 cm unter Ellenbogenhöhe. Dort setzen Sie den Arm mit mehr Kraft ein.

Beispiel: Kartons kommissionieren

Auf einer Europalette stehen Kartons in Lagen von je 30 cm. Die Mitarbeiterin am Packplatz hat eine Ellenbogenhöhe von 105 cm, die Greifhöhe soll also bei rund 92 cm liegen.

Oberste Lage Ware über Ladefläche Gabelhöhe für 92 cm Greifhöhe Hinweis
3. Lage 90 cm Gabel ganz unten, Greifhöhe trotzdem rund 103 cm etwas zu hoch, aber noch vertretbar
2. Lage 60 cm ca. 27 cm mit normalem Hubwagen nicht erreichbar
1. Lage 30 cm ca. 57 cm Gerät steht auf den Stützen, nicht mehr verfahren

Ohne Scherenhubwagen würde die Mitarbeiterin die unterste Lage auf dem Boden stehend bei rund 44 cm greifen, also mit tief gebeugtem Rücken. Genau diese Bewegung, viele Male am Tag, ist der Grund, warum sich das Gerät lohnt.

Beim manuellen Gerät kostet das Nachheben Pumpenhübe. Mit 10 mm pro Hub unter Last brauchen Sie für die 30 cm zwischen zwei Lagen etwa 30 Hübe. Für den Weg von ganz unten auf 800 mm wären es rund 70. Das ist für einige Paletten pro Schicht in Ordnung. Heben Sie viele Paletten am Tag, ist ein elektrohydraulisches Gerät die bessere Wahl. Der Schnellhub bringt pro Hub deutlich mehr, ist aber für leichte Lasten gedacht. In der Bedienungsanleitung eines 1.000-kg-Geräts schaltet die Hydraulik ab 150 kg automatisch auf langsam um, schnelles Heben darüber ist ausdrücklich verboten.

Aus der Praxis

Ein häufiger Fehler: Der Scherenhubwagen wird angeschafft, steht dann aber auf halber Höhe neben der Linie und dient als fahrbares Zwischenlager. Irgendwann schiebt ihn jemand mit angehobener Palette ein paar Meter weiter, weil es schneller geht als Absenken. Auf den Stützen rutscht das Gerät, die Palette kommt ins Schwanken, im ungünstigen Fall kippt sie.

Vermeiden lässt sich das mit einer klaren Regel, die in der Unterweisung steht und am Gerät hängt: Gefahren wird nur mit ganz abgesenkter Gabel. Wo das Gerät dauerhaft als Tisch dient, gehört ein fester Stellplatz mit Bodenmarkierung dazu.

Scherenhubwagen, Hochhubwagen oder Hubtisch?

Der Scherenhubwagen ist richtig, wenn Paletten an wechselnden Plätzen auf Arbeitshöhe gebracht werden. Für Regale ist er ungeeignet, für einen festen Arbeitsplatz mit vielen Paletten ist ein stationärer Hubtisch oft besser.

Wenn Sie … dann eignet sich weil
Paletten nur von A nach B bewegen normaler Hubwagen leichter, günstiger, mehr Bodenfreiheit spielt keine Rolle
an wechselnden Stellen Ware von der Palette nehmen oder palettieren Scherenhubwagen Transport und Hubtisch in einem Gerät
Paletten in die zweite oder dritte Regalebene einlagern Hochhubwagen Hubmast statt Schere, Hubhöhen über 1 m
an einem festen Arbeitsplatz viele Paletten pro Schicht abarbeiten stationärer Hubtisch, ggf. mit Drehteller kein Pumpen, keine Verwechslung von Transport- und Arbeitsmodus
Ware beim Abpacken gleich wiegen Scherenhubwagen mit Waage einige Hersteller kombinieren beides; Eichpflicht prüfen

Wer in Regale stapeln will, findet die Unterschiede bei Hubhöhe und Resttragfähigkeit im Ratgeber Hochhubwagen: Funktion, Hubhöhen und Einsatzgrenzen. Für die Kombination mit einer Waage lohnt ein Blick in Hubwagen mit Waage: Genauigkeit, Eichpflicht und Einsatz, denn sobald Sie nach Gewicht abrechnen, muss die Waage geeicht sein.

Sicherheit, Unterweisung und Prüfpflicht

Einen Staplerschein brauchen Sie nicht, eine dokumentierte Unterweisung schon. Weil der Scherenhubwagen eine Hubeinrichtung hat, fällt er unter die DGUV Vorschrift 68 und muss mindestens einmal im Jahr von einem Sachkundigen geprüft werden.

Die DGUV Vorschrift 68 nimmt nur handbewegte Geräte ohne Hubeinrichtung aus. Der Scherenhubwagen hebt, also gilt § 37: Prüfung durch einen Sachkundigen in Abständen von längstens einem Jahr. Hydraulik, Schere, Stützen, Räder und Deichsel gehören dabei auf die Liste. Ein Gerät, das unter Last langsam absinkt, verliert Öl oder Druck und gehört aus dem Verkehr gezogen, bis es repariert ist.

Für die Bedienung von Mitgänger-Geräten reicht nach § 7 Abs. 2 der DGUV Vorschrift 68 eine Unterweisung. Wann ein Gerät tatsächlich eine Ausbildung verlangt, erklärt der Ratgeber Staplerschein: Wer ihn braucht, wie die Ausbildung abläuft und was sie kostet. In die Unterweisung gehören beim Scherenhubwagen mindestens diese Punkte:

  • Last mittig und vollständig auf beiden Gabeln, kein seitliches Beladen
  • Fahren nur mit abgesenkter Gabel, Hubhöhe für das Fahrverbot laut Betriebsanleitung
  • Höchstlast je Hubhöhe, wenn das Datenblatt zwei Werte nennt
  • kein Einsatz auf Gefälle
  • Hände und Füße nie unter die Gabeln, Sicherheitsschuhe tragen
  • keine Personen mitfahren lassen oder anheben
  • Schnellhub nur ohne oder mit leichter Last

Das Ergebnis halten Sie schriftlich fest. Nach § 12 Arbeitsschutzgesetz unterweisen Sie bei der Einstellung, bei neuen Arbeitsmitteln und wiederholen die Unterweisung regelmäßig. Die DGUV Vorschrift 1 verlangt mindestens einmal im Jahr.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Entscheidend sind Tragfähigkeit in Ihrer Arbeitshöhe, Unterfahrhöhe, Antrieb und Material. Preis und Farbe kommen danach.

Wiegen Sie zuerst Ihre schwerste Palette und legen Sie fest, in welcher Höhe sie bearbeitet wird. Prüfen Sie dann, ob die Gabellänge passt. Geräte mit 1.140 bis 1.200 mm sind auf die Längsseite einer Europalette ausgelegt. Für die Breite gilt: 520 bis 550 mm passen in die meisten Paletten, breitere Gabeln stehen stabiler, passen aber nicht in jede Einfahröffnung.

Das Material richtet sich nach der Umgebung. Lackierter Stahl reicht für trockene Lager. In Lebensmittelbetrieben, in Kühlräumen oder wo nass gereinigt wird, ist Edelstahl wie AISI 304 sinnvoll. Elektrische Geräte brauchen zusätzlich einen Ladeplatz. Beim TMS-80E dauert eine Vollladung laut Datenblatt 20 Stunden.

Auf der Liste der Wartung stehen Hydrauliköl und Dichtungen. Die Bedienungsanleitung eines Geräts nennt Öl der Klasse ISO VG 22 oder gleichwertig. Halten Sie die Anleitung und die Prüfnachweise beim Gerät oder in der Instandhaltung griffbereit.

Unsere Einschätzung

Ein Scherenhubwagen lohnt sich überall dort, wo Menschen regelmäßig Ware von Paletten nehmen oder darauf stapeln und der Arbeitsplatz wechselt: im Wareneingang, an der Packstation, in der Werkstatt, im Getränke- und Lebensmittelhandel. Er nimmt das ständige Bücken aus der Arbeit, und genau diese Haltung belastet in solchen Bereichen den Rücken am meisten.

Kaufen Sie das Gerät nach der Last, die Sie in Ihrer Arbeitshöhe brauchen, nicht nach der größten Zahl auf dem Typenschild. Wer täglich viele Paletten hebt, nimmt die elektrohydraulische Variante. Nicht lohnen sich Scherenhubwagen als Ersatz für ein Stapelgerät oder als reines Transportgerät. Und an einem festen Packplatz mit hohem Durchsatz ist ein stationärer Hubtisch die bessere Investition.

Häufige Fragen zum Scherenhubwagen

Wie hoch hebt ein Scherenhubwagen?

Die meisten Geräte heben von etwa 85 bis 115 mm auf 800 mm. Das reicht, um eine Palette auf Arbeitshöhe zu bringen, aber nicht zum Einlagern in Regale.

Darf ich mit angehobener Last fahren?

Nein. Sobald die Stützen aufsetzen, ist der Scherenhubwagen ein Arbeitstisch. Ein Hersteller gibt zum Beispiel an, dass sein Gerät ab 35 cm Hubhöhe nicht mehr fahrbar ist. Den genauen Wert finden Sie in Ihrer Betriebsanleitung.

Wie viel trägt ein Scherenhubwagen?

Üblich sind 1.000 kg. Manche Geräte tragen in niedriger Stellung mehr, etwa 1.500 kg bis 470 mm, und darüber nur 1.000 kg. Die Last muss mittig auf beiden Gabeln stehen.

Brauche ich für einen Scherenhubwagen einen Staplerschein?

Nein. Es handelt sich um ein handgeführtes Mitgänger-Gerät, für das eine Unterweisung nach § 7 Abs. 2 der DGUV Vorschrift 68 genügt. Die Unterweisung sollten Sie dokumentieren.

Muss ein Scherenhubwagen geprüft werden?

Ja, mindestens einmal im Jahr durch einen Sachkundigen. Ausgenommen von der DGUV Vorschrift 68 sind nur handbewegte Geräte ohne Hubeinrichtung, und der Scherenhubwagen hat eine.

Passt ein Scherenhubwagen in jede Palette?

Nicht in jede. Europaletten nimmt er über die Schmalseite problemlos auf. Bei Kunststoff- oder Einwegpaletten mit niedriger Einfahröffnung entscheidet die Unterfahrhöhe des Geräts, die zwischen 85 und 115 mm liegt.

Weitere Ratgeber zu Regalsystemen, Lasten und Prüfpflichten finden Sie im Überblick Lagerregale und Lagertechnik: Systeme, Tragfähigkeit und Sicherheit im Überblick.

Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung oder Prüfung durch eine befähigte Person. Maßgeblich sind die Betriebsanleitung und das Datenblatt Ihres Geräts, die Vorgaben Ihrer Berufsgenossenschaft und Ihre eigene Gefährdungsbeurteilung.

Quellen

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